Posterous theme by Cory Watilo

Mir fehlt die Poesie auf Facebook

Nun, mir persönlich fehlt die Poesie auf Facebook gar nicht, aber es gibt Menschen, die tatsächlich solche Probleme haben. Glaubt mir, ich habe ein solches Exemplar gesehen. Es ist mittlerweile einige Monate her. Damals saß ich in charmanter Begleitung im Restaurant zur Goldenen Möwe - ein, wie jeder normal denkende Mensch weiß, klassischer Treffpunkt für Gestalten aus alternativen Szenen, um Pläne zu schmieden, die den Kapitalismus langsam von innen heraus zerstören sollen und um den Status quo als solchen eher doof zu finden. Freie Liebe! Poesie!

Ein Pärchen eben jener Freigeister hielt sich am Nebentisch auf - vertieft in eine, da bin ich mir fast sicher, tiefgründige Diskussion über den Niedergang der Gesellschaft. Als der Satz “Mir fehlt die Poesie auf Facebook” viel, lief mein Kontingent an Gedulds- und Aufmerksamkeitseinheiten aus. Außerdem schien das Fleischbrötchen vor mir langsam in sich zusammenzufallen.

Über die folgenden Tage, Wochen und Monate hinweg ist der Netzbewohner, -Versteher und -Besserwisser in mir trotzdem immer mal wieder über die fehlende Poesie gestolpert und ist nachdenklich geworden. “Mir fehlt die Poesie auf Facebook” - dieser Satz beschreibt die Strukturen des (sozialen) Internets mehr, als auf den ersten Lacher ersichtlich.

Mit dem Internet steht uns ein ultimatives Werkzeug zur Verfügung. Es durchdringt den Alltag und wirft links und rechts Paradigmen über den Haufen. Es als ein formbares Etwas zu sehen, dem man etablierte Prozesse aufdrücken kann, ist fundamental falsch. Insbesondere Verlage, Plattenlabels und Inhalteanbieter aller Art müssen das gerade schmerzhaft lernen. Vielmehr muss das Netz als eine Erweiterung gesehen werden, die in die “Realität” hineinblendet und sich mit ihr vermischt.

Diese Erkenntnis ist bei meinem netten Tischnachbarn von damals nicht angekommen. Er überträgt die Struktur “Freundeskreis” auf das Internet und ist in diesem Fall selbst an seiner poesielosen digitalen Umgebung Schuld - nicht Facebook. Der Herr erlebt etwas ähnliches, was bei Digital Natives als Filterblase bezeichnet wird - der Zustand, nur noch Dinge an sich herankommen zu lassen, die dem eigenen (Meinungs-)Umfeld entsprechen. Mögliches Endresultat: ein stark verfälschtes Weltbild. Nur sein Filter ist sein eigenes analoges Umfeld. Die im Netz vorherrschende Kultur durchdringt diesen nicht.

Schade.

Noch niemals zuvor war der Zugriff auf kulturelle Erzeugnisse schneller, einfacher und umfassender als heute. Keine Gatekeeper mehr, die für die Masse den angeblichen Mainstream aus “BILD”-Zeitung und RTL zusammenrühren. Im Internet schmiedet sich jeder seinen ganz persönlichen “Mainstream” und trifft dabei an allen Ecken auf Gleichgesinnte. Jeder kann seine Nische finden und dort auf unfassbar hochwertige Inhalte stoßen, während die “Leitmedien” weichgespülte Themen aufgreifen, um ja nicht am Publikum anzuecken. Wie es funktioniert, zeigt zum Beispiel Tim Pritlove. Von seinen (mehr als nur empfehlenswerten) Podcasts kann er leben und vermittelt dabei mehr Wissen als es N24 seit Beginn der Sendergeschichte vermag.

Menschen wie Pritlove zeigen, dass der von Gestalten wie Ansgar Heveling herbeigeschriebene Kulturkampf nichts weiter ist, als das Verschließen der eigenen Augen vor der Realität, ein Leben in der Vergangenheit und blanke Fortschrittsfeindlichkeit. Das Netz zerstört keine Kultur, es ist Kultur.

Die Poesie erreicht also früher oder später jeden. Sollte mein netter Herr Tischnachbar aus dem Restaurant bis dahin nicht zur Erleuchtung gelangt sein, lege ich ihm einfach Florian Meimberg nahe, der mit seinem Twitter-Account “Tiny Tales” mal eben neue Maßstäbe in Sachen Kurzgeschichte setzt.

Das Internet ist, was du daraus machst und wenn du dich über die fehlende Poesie beschwerst, dann ist nicht das Netz schuld, sondern du. Mach die Augen auf!

 

Piraten

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Wenn man die letzten Tage nicht gerade unter einem Stein gelebt hat, sollte die Piratenpartei geläufig sein. Nach der letzten Bundestagswahl 2009 schön unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit geflogen, katapultierten sich die Piraten nun wieder zurück auf den Schirm. Scheinbar aus dem Stand erbeutete (haha) die junge Partei sagenhafte 8,9% der Wählerstimmen zum Abgeordnetenhaus von Berlin. Ob das nun wirklich überraschend ist, sei dahingestellt. Auf jeden Fall markiert dieses Ergebnis einen Wendepunkt in der deutschen Politik - hoffentlich.

Das hier ist mein ganz persönlicher Eindruck, der ohne extrem detaillierte Kenntnis der Parteiprogramme und politischen Probleme Berlins entstanden ist. Damit sollte ich vermutlich auch auf dem gleichen Stand wie die meisten Wähler und von gewissen Unzulänglichkeiten geprägt sein. Meine Aussagen stützen sich auf Beobachtungen von außen und sind nicht parteipolitisch motiviert.

Deutschland hat ein Problem. Es ist das Internet. Nunja, das Internet, wie es von den politischen Entscheidungsträgern dieser Republik verstanden wird - nämlich gar nicht. Vorhaben wie Netzsperren oder die Vorratsdatenspeicherung zeugen von größtmöglicher Inkompetenz in der deutschen Netzpolitik. Ihr Unwissen sei den Politikern verziehen. Wenn man in einem Industriezeitalter in einer Industrienation aufgewachsen ist, wird das Internet immer ein unbegreifbares Etwas bleiben.

Das Internet wird keine radikalen Änderungen für uns herbeiführen, die Gesellschaft aber trotzdem grundlegend über den Haufen werfen. Wie es bei Evolution aber nun mal der Fall ist, lässt sich der Vorgang schwer greifen, wenn man mittendrin ist - obwohl alles von ihr durchdrungen wird.

Für uns alle offensichtlich ist hierbei das Beispiel des Urheberrechts. Es wurde nicht mit dem Wissen über das kommende Internet im Hinterkopf entworfen. Nun befinden wir uns an einem Punkt, an dem etwa Filmstudios und Plattenkonzerne ihrem Untergang beiwohnen können - live über das Internet. Zu lange hat man an nicht mehr zeitgemäßen Geschäftsmodellen festgehalten und seine Zeit mit überzogenen Abmahnwellen vergeudet, anstatt sich Gedanken über das Vertriebsmodell der Zukunft zu machen.

Es ist zwar noch nicht klar absehbar, wann es so weit sein wird, aber auch das Bildungssystem wird bald ein ganz anderes Gesicht haben. In einem Zeitalter der Informationsüberflutung wird das breite, auswendig gelernte Wissen zunehmend an Bedeutung verlieren. Wenn innerhalb von zwei Tagen mehr Daten generiert werden, als alles, was bis zum Jahre 2003 überhaupt entstanden ist (*Eric Schmidt, 2010), sind andere Qualitäten gefragt. Wie der deutsche Mathematiker und Philosoph Gunter Dueck treffend analysiert, wird das Outsourcen des eigenen Gehirns eine zentrale Rolle in der zukünftigen Wissensverarbeitung einnehmen. Wichtig ist nicht was man weiß, sondern wo man es finden und direkt abrufen kann.

Was auch der wenig internetversierte Teil der Gesellschaft schon zu spüren bekam, ist die Verschiebung - mehr die Erweiterung - des öffentlichen Raumes. Das Drama um Google Street View zeigt deutlich warum. Als sich der Suchgigant anschickte, deutsche Straßenzüge zu fotografieren, waren die Schreie laut. Politiker und sogenannte Datenschützer fürchteten um ihre Privatsphäre und die der Bürger. Unwissende sprachen von der "totalen Überwachung" und "Eindringen in die Privatsphäre" - übrigens oft die selben, die nun lautstark pro Vorratsdatenspeicherung argumentieren. Dabei macht der Dienst nichts anderes, als eh schon öffentlich zugängliche und sichtbare Bereiche abzubilden. Nichts, was jedem von uns nicht auch möglich wäre. Und das, wohlbemerkt, völlig legal. Personenbezogene Daten wie Nummernschilder oder eben Gesichter werden unkenntlich gemacht. Dass die Verpixelung einzelner Häuser vorab angeboten wurde, ist nichts weiter als reine Kulanz gewesen. Hiesige Politiker verkaufen das als großen Erfolg gegen die Gangster von Google. Warum es einen ähnlichen Aufschrei bei Microsofts Konkurrenzangebot Street Side nicht gab, lässt mich durchaus an der Kompetenz dieser Menschen zweifeln.

Die Piraten - um endlich mal zum eigentlichen Thema zu kommen - haben all das hinterstiegen und begreifen es als Chance, nicht als Bedrohung. Sie akzeptieren die so oder so unvermeidlichen Veränderungen und sehen in ihnen Fortschritt. "Politiker gucken Internet, sie benutzen es nicht." (Christopher Lauer, Berliner Pirat im Abgeordnetenhaus, Sympath) Damit treffen sie den Nerv von mehr als nur der Generation "Internet", "2.0" oder wie auch immer man sie bezeichnen mag. Sie stehen für ein Lebensgefühl, das sich in alle Richtungen mehr oder minder stark ausbreitet. Mit Berlin haben die Piraten außerdem ein perfektes Nest gefunden. Nirgendwo brütet es sich besser als in der Hauptstadt der deutschen Netz-Avantgarde.

8,9% sind ein beachtlicher Erfolg und eine zu deutliche Aussage, um aus einer reinen Protestwählerschaft zu resultieren. Doch 8,9% sind auch eine nicht zu verachtende Bürde, die den Neu-Abgeordneten auferlegt wird. Ganz oben auf der Agenda muss jetzt stehen, den anderen Parteien mit voller Wucht vors Schienbein zu treten und direkt hinterher eine Ohrfeige zu geben. Zu mehr reicht es mangels ausreichend gesamtpolitscher Themen auch gar nicht, aber das ist okay. Die Piraten können jetzt den netzpolitisch dysfunktionalen Parteien zeigen, wie man es richtig macht. Zentrales Anliegen soll dabei die Transparenz sein. Die frisch gewählte Berliner Piratenfraktion beginnt bereits damit und hat ein Blog über ihren Einzug ins Abgeordnetenhaus und zukünftige Aufgaben eingerichtet. Peanuts, aber ein kleiner Vorbote für noch auszurollende Vorhaben: Öffentliche Sitzungen sollen ins Netz übertragen, Sitzungsprotokolle frei verfügbar gemacht und mehr direkte Bürgerbeteiligung über das Mammutprojekt Liquid Feedback ermöglicht werden. Einmal alle paar Jahre sein Kreuz setzen scheint in Zeiten rasanter Entwicklung überholt. Demokratie ist nun mal mehr als das und es wird Zeit, das auch in Anspruch zu nehmen. Die Möglichkeiten existieren ...

... solange man sich dabei nicht gegenseitig auf die Füße tritt und ausversehen von der Planke stößt (haha zum zweiten Mal). Probleme gab es schon zu Genüge, unter anderem bei der Einführung der internen Variante von Liquid Feedback. Im Netz sind eben irgendwie alle Fundamentalisten - eine Haltung, von der man schleunigst absehen sollte, wenn man sich erfolgreich etablieren und Erfolge über das Berliner Abgeordnetenhaus hinweg einfahren will, sonst drohen Kleinigkeiten eventuell zu Stolpersteinen zu werden.

Das Internet wurde durch die führenden Politiker viel zu lange als rein technisches Phänomen eingeschätzt und damit unterschätzt. In Wahrheit ist das Netz es ein vorrangig gesellschaftliches Phänomen, in dem sich heranwachsende Generationen rapide zunehmend sozialisieren. Mit genau diesem Wissen haben die Piraten genügend Vorsprung, um ein Umdenken in der politischen Landschaft Deutschlands zu erwirken. Das ist in erster Linie ihre Aufgabe. Zu klein und unerfahren sind die Piraten, um jetzt schon das Ruder komplett alleine in die Hand nehmen zu können (haha zum dritten Mal). Berliner, Netzmensch und leidenschaftlicher Sozialdemokrat Mathias Richel trifft den Nagel auf den Kopf: "Hochverdiente knapp 9% für die Piraten sind Pflicht und Aufgabe für die SPD." Selbstverständlich sollte sich nicht nur die SPD daran ein Beispiel nehmen. Klarmachen zum Ändern!

Breaking Bad

Breaking_bad_logo
Seit einigen Wochen schaue ich nun Breaking Bad. Bereits seit 2008 läuft die Serie auf dem amerikanischen Sender AMC, dem schon ein Jahr zuvor mit dem hoch gelobten Mad Men der Sprung zurück ins Big Business gelang und der zuletzt für noch mehr Furore mit The Walking Dead sorgte. Und obwohl Breaking Bad mit Auszeichnungen permanent regelrecht überschüttet wird, konnte ich mich bis vor kurzem nicht dazu durchringen, mal reinzuschauen. Warum? Ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie ich Bryan Cranston nach all den Jahren als Hal in Malcolm Mittendrin ernstnehmen soll.

Breaking Bad erzählt die Geschichte von Walter White (Bryan Cranston). Walter ist ein brillianter Chemiker, doch das Leben belohnt ihn nicht für sein Talent. Seit Jahren versauert er als völlig überqualifizierter Lehrer an einer High School, mitten im verdorrten Nirgendwo von New Mexico. Sein pubertierender Sohn Walter Jr. leidet an infantiler Zerebralparese und die Beziehung zu seiner hochschwangeren Frau wirkt mehr als nur eingefroren. Das Geld reicht gerade so, um alle über Wasser zu halten.

Die Geschichte setzt an einem Punkt ein, der das Ende dieses eingeschlafenen Lebens bedeutet. Walter White bekommt die Diagnose Lungenkrebs. Zeit zu leben: wenige Wochen, maximal Monate. Heilungschancen: ungewiss. Um seiner Familie finanzielle Sicherheit nach seinem Tod zu gewähren, verbündet Walter sich mit einem seiner ehemaligen Schüler, Jesse Pinkman (Aaron Paul). Jesse ist ein Kind der Straße und kleinkrimineller Dealer - die perfekte Ergänzung zu Walters chemischer Expertise. Gemeinsam beginnen sie die synthetische Droge Crystal Meth herzustellen und zu verticken. Der eine aus rein egoistischen Gründen, der andere aus Sorge um seine Familie.

Was sich hier als perfekte Grundlage für eine coole Gangsterstory, die aus der Feder Guy Ritchies stammen könnte, inszeniert, erfährt ganz schnell einen gnadenlosen Realitätsabgleich. Noch nie wurde die grausame Unmenschlichkeit des Drogensumpfes so bedrückend eindringlich dargsestellt, wie in Breaking Bad. Visuelle "Höhepunkte" sind bereits nach wenigen Folgen in Säure aufgelöste Leichen, abgetrennte Körperteile und von psychopatischen Drogenhändlern bis zur Unkenntlichkeit zertrümmerte Gesichter. Folge für Folge denke ich mir, dass es gar nicht mehr schlimmer werden kann, nur um danach direkt eines Besseren belehrt zu werden. Breaking Bad überlässt dem Zuschauer keinen Moment zum Verschnaufen. "Drogenfreie" Szenen strotzen nur so vor unangenehmer Stille. Noch nie haben Aufnahmen einsamer Wüstenlandschaften, leerer Wohnzimmer mit tickenden Uhren oder stiller Schulkorridore eine solche Wirkung erzielt. Die Hoffnungslosigkeit lässt sich förmlich greifen, übermannt mich als Zuschauer zum Teil.

Mittlerweile bin ich bei der dritten Staffel angelangt und kann Bryan Cranston nicht mehr ernst nehmen - nicht mehr ernst nehmen, wenn ich Malcolm Mittendrin sehe. Breaking Bad besetzt für mich den Drama-Tron und es gibt momentan nichts da draußen, was dieser genialen Serie den Platz auch nur annähernd streitig machen könnte.

Reisebüro Bild

Ja, ich weiß, fragwürdige Artikel bei der Bild zu finden ist nichts Neues und auch nicht besonders schwer. Nicht umsonst zählt das Bildblog zu den größten Blogs Deutschlands. Trotzdem finde ich diesen "Service"-Artikel aus dem Ressort "Reise" so unglaublich dreist, dass ich ihn hier noch mal gesondert hervorheben möchte.

Unter "Die 10 bestens Strandhotels in Deutschland" verbirgt sich nicht etwa ein ausführlicher und kritischer Hoteltest, sondern einige lieblos zusammengetippte Absätze, um der schamlosen Werbeklickstrecke einen Hauch von Kontext zu verschaffen. 

Hier wurde anscheinend auf eine "Bestenliste" des Vergleichsportals Trivago zurückgegriffen, die ohne Einordnung übernommen wurde. Wie kaum zu übersehen, fallen die "vorgestellten" Häuser eher in die luxuriöseren Kategorien und damit wohl auch aus dem Raster des durchschnittlichen deutschen Strandurlaubers.

Die Bildergalerie setzt sich nicht etwa aus selbst geschossenen Fotos zusammen, sondern übernimmt einfach direkt die PR-Bilder der Hotels. Sieht ja auch gleich viel schöner aus und spart Arbeit und damit Kosten.

Ach, jetzt rede ich schon, als ob die Bild tatsächlich den Service am Leser im Hinterkopf hatte. Das ist purer Quatsch. Dieser Artikel ist schamlose Werbung. Sogar in den Bildunterschriften wird offen auf Angebote verlinkt, die natürlich zufällig über Trivago laufen.

Wie es um die Kompetenz der Bildleser steht, vermag ich nicht zu beurteilen. Anscheinend hält man von ihr in der Redaktion aber relativ wenig, denn hier wird sich ja nicht mal bemüht, journalistisches Handwerk vorzutäuschen. Vielleicht verzichtet man auch deshalb gleich auf die Werbekennzeichnung.

*Eigentlich wollte ich der Bild nicht noch den Gefallen tun und den Artikel verlinken, aber sonst hätte ich den Artikel mit Screenshots pflastern müssen. Ich bin faul.